Jin Shin Jyutsu –
Die Kunst der Selbsthilfe und Selbstheilung

Die Finger strömen –
eine ausgleichende Übung

Unser Lebensstil, fehlende körperliche Betätigung, aber auch genetische Disposition oder negative Einstellungen bringen unsere Energieströme regelmäßig aus dem Gleichgewicht. Jin Shin Jyutsu gleicht das Energiesystem auf körperlicher, geistiger und emotionaler Ebene aus und stärkt die uns innewohnende Selbstheilkraft. Es ergänzt herkömmliche Heilmethoden, denn Jin Shin Jyutsu entspannt und vermindert die negativen Auswirkungen von Stress.

Jin Shin Jyutsu – Schlüssel zur vollkommenen Harmonie.

Jin Shin Jyutsu – Hilfe bei unterschiedlichsten Beschwerden

Die Behandlung im Jin Shin Jyutsu (JSJ) beruht auf der Vorstellung, dass es am Körper Sicherheitsenergieschlösser (SES) gibt. Bei länger andauerndem Stress schnappen diese Schlösser ein. Es entstehen Energieblockaden und die Energieströme können nicht mehr frei fließen. Die Folge sind Beschwerden wie Verspannungen, Schmerzen, Migräne, seelische Krisen und Schlafstörungen – nach dem Verständnis des Jin Shin Jyutsu Warnsignale, die uns die Chance geben, rechtzeitig gegenzusteuern.Doris beim Strömen eines
Patienten

Doris beim strömen eines Patienten

Um den Energiefluss zu harmonisieren, werden im Jin Shin Jyutsu die Hände aufgelegt. Dieses gezielte Auflegen unserer Hände an bestimmten Körperstellen (oberhalb der Kleidung) wird auch als Strömen bezeichnet.

Erfahren Sie die Wirkung von Jin Shin Jyutsu in einer Behandlung oder lernen Sie in einem meiner Jin Shin Jyutsu Kurse, es selbst an sich anzuwenden.

Erkenne Dich selbst! – Wenn wir Jin Shin Jyutsu erlernen, studieren wir uns selbst. Wir erkennen uns selbst. Wir lernen, die Botschaften unseres Körpers zu verstehen und sie zu nutzen, um uns selbst zu helfen.

Erfahrungsberichte

Martje (Teilnehmerin am JSJ-Coaching)

Liebe Doris,schon vor mehreren Jahren fand das Buch von Waltraud Rieger-Krause zu mir und doch konnte ich keinen Zugang zum Jin Shin Jyutsu finden. Dann kam durch ein Geschenk meines Mannes mein erstes Kursbuch Wochenende bei dir und es war wie eine Offenbarung!

Du hast Jin Shin Jyutsu so liebevoll und natürlich vermittelt – ich hab alles wie ein Schwamm aufgenommenen regelrecht aufgesogen! So stand für mich fest, dass ich an deinem Coaching teilnehme. Diese Zeit war einfach wunderbar!

Jedes Wochenende bei dir wurde von mir sehnsüchtig erwartet.

Egal ob Finger halten/strömen, Sicherheitsenergieschlösser oder Mudras… alles hast du mit Begeisterung und viel Liebe so weitergegeben, dass es leicht verständlich und schlüssig war. Für mich blieben keine Fragen offen. Auch der Praktische Teil war immer wieder ein Erlebnis für mich. Vor meinem inneren Auge tauchten oftmals Bilder auf, die mir dann in meinem Alltag oft unerwartet wiederbegegneten.

Dies änderte mein Verhalten und meine Sichtweise positiv. Auch von meinen Mitmenschen erhalte ich oft positive Reaktionen obwohl nur wenige wissen was ich verändert habe. Dies ist ein wunderbares Geschenk.

Dafür bin ich dir liebe Doris unendlich dankbar! Jeden Tag!

In liebevoller Dankbarkeit

Martje

Hubertus (Teilnehmer am JSJ-Selbsthilfekurs-Buch I)

Ich bin auch noch dabei, die Eindrücke zu sortieren. Ich fand es bemerkenswert, aufschlussreich, interessant, dass ich genau mit den „Energien“ weitergearbeitet habe, die mir am Krankenbett meines Vaters „begegnet“ sind – ja, viele Ausführungszeichen-, dass D., T. und Du mir so nahe gewesen sind, dass ich im Geben etwas empfing und im Empfangen etwas gab – auch in Form der „bildhaften Informationen“, die ich „sah“, dass die Strömenergie farbig wurde – was ich als sehr wohltuend empfunden habe. Das letzte Bild – oder die letzte Reise -, als mir die beiden ihre Hände unter das Schlüsselbein geschoben haben, und ich das Gefühl hatte, der Brustkorb würde mir geöffnet, war ebenfalls eindrücklich. Ich habe das eben noch einmal für mich zu formulieren versucht und gebe es hier einmal wieder:

Sie legten mir ihre Hände unter das Schlüsselbein. Links und rechts. Mein Brustkorb wurde emporgehoben, ich hatte das Gefühl, er wird geöffnet, in der Mitte geöffnet, und das Herz wird freigelegt. Und dann – bin ich in Golgatha. Ich stehe unter dem Kreuz und schaue zu IHM empor. Es ist dunkel. Ja, Dunkelheit ist über die Erde gekommen. Er ist tot. Der Mensch JESUS CHRISTUS ist tot. Ich stehe da mit ehrfürchtigem Staunen, und meine Seele scheint rein wie die eines Kindes. Nein – ich bin ein Kind. Ich bin ein Kind, das hinaufschaut zu IHM.

Das sind Bilder, das ist eine Seelenreise, die durch die körperliche Berührung evoziert wurde – , und das finde ich wirklich sehr spannend!

Dreißig Jahre lang war mir der Heiland so fern wie der Mond, und nun ist er da mit einer ungewöhnlichen Intensität.

Auf diesem Wege auch noch einmal Dank für Deine und W. Offenheit. Dass Du als Kind diesem Übergriff ausgesetzt warst, hat mich sehr, sehr betroffen gemacht. Und traurig. Und wütend. Und alles, was jenseits der Worte liegt.

In Nütschau habe ich einen Text geschrieben, der „Auf dem Grund“ heißt und die unfassbare Hilflosigkeit zu beschreiben versucht, der ein Kind in der Missbrauchssituation ausgesetzt ist. Ich habs geschrieben und nicht wieder angeschaut. Aber ich sollte es doch hervorholen, bearbeiten, veröffentlichen.

Alles Liebe aus Berlin! Hubertus

Sabine (43 Jahre)

Sabine erkrankte mit Mitte zwanzig an MS (Multiple Sklerose), ihre Krankheit schritt in sehr schnellen Schritten voran. Vor etwa acht Jahren kam sie zu Jin Shin Jyutsu, durch Zufall. Mit ihrer Mutter war sie im Urlaub auf Sylt und ihre Vermieterin hatte ihr gesagt, sie solle Jin Shin Jyutsu machen, dann müsse sie nicht mehr im Rollstuhl sitzen.

Zu dieser Zeit ging es Sabine bereits so schlecht, dass sie nicht mehr allein aufstehen konnte. Sie konnte nicht mehr allein essen, zu sprechen war ihr kaum noch möglich. Für die Ärzte galt sie als „austherapiert“ – es gab keine Behandlungsmöglichkeiten mehr, man hatte sie aufgegeben und ihrem Schicksal überlassen.

Ihre Jin Shin Jyutsu Praktikerin half ihr, wieder kräftiger zu werden. „Ich habe Mut und Lebensfreude und nicht mehr immer nur Angst“, sagt Sabine heute. Dafür tut sie selbst viel, neben den regelmäßigen wöchentlichen Jin Shin Jyutsu Behandlungen strömt sie sich selbst jeden Tag; sie und andere MS-Kranke in ihrer betreuten Wohngemeinschaft „Breiholzer Hof“ strömen sich gegenseitig.

Dank Jin Shin Jyutsu kann Sabine sich wieder bewegen und sogar mithilfe eines Gehwagens gehen. Sie spricht klar und deutlich, ihre Mahlzeiten nimmt sie selbstständig ein. Jetzt ist sie auf der Suche nach einer Wohnungsgemeinschaft, in der sie noch viel selbstbestimmter leben und ein (fast) normales Leben führen kann.

Ergänzendes Beispiel: Auswirkung von Jin Shin Jyutsu auf Nerven und Knochen Durch den massiven Einsatz von Cortison hatten sich über die Jahre die Schultergelenke von Sabine aufgelöst, Schmerzen, zunehmende Bewegungsunfähigkeit waren die Folge. Ihr Arzt hatte angekündigt, dass sie über kurz oder lang durch künstliche Gelenke ersetzt werden müssten. – Inzwischen hat sich durch die regelmäßige Jin Shin Jyutsu Behandlung und die Aktivierung der Selbstheilungskräfte das Knochensystem soweit regeneriert und wieder aufgebaut, dass der gleiche Arzt aufgrund der aktuellen Bilder keine Operation mehr anrät.


Für wen ist JSJ?

  • Für Menschen geeignet, die eine Veränderung wünschen
  • Erwachsene jeden Alters (Einzel- oder Paarbehandlung)
  • Kinder und Jugendliche
  • Menschen mit und ohne Behinderung
  • Menschen mit und ohne Erkrankung
  • zur allgemeinen Unterstützung der Gesundheit und des Wohlbefindens
  • schwangerschaftsbegleitend
  • ergänzend zu schulmedizinischen Therapien
  • Tiere aller Art

Weiterführende Links

Weiterführendes Material

Literaturempfehlung:

Waltraud Riegger-Krause:
“Jin Shin Jytsu – Die Kunst der Selbstheilung durch Auflegen der Hände”